Exponate.
Experimente
Experimente
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"Generator und Motor" besteht aus zwei Gleichstrommotoren mit Permanentmagneten. Sie können durch kleine Handkurbeln angetrieben werden. Dreht der Besucher an einer der beiden Kurbeln, dreht sich die andere mit - beide Geräte können sowohl als Generator als auch als Motor fungieren. Zusätzlich kann über einen Kupferschalter eine Glühbirne in den Stromkreis integriert werden. Dadurch steigt der Stromverbrauch und das Kurbeln wird anstrengender.
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE): Energie, Kohlenstoffdioxid-Ausstoß verringern |
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"Generator und Motor" besteht aus zwei Gleichstrommotoren mit Permanentmagneten. Sie können durch kleine Handkurbeln angetrieben werden. Dreht der Besucher an einer der beiden Kurbeln, dreht sich die andere mit - beide Geräte können sowohl als Generator als auch als Motor fungieren. Zusätzlich kann über einen Kupferschalter eine Glühbirne in den Stromkreis integriert werden. Dadurch steigt der Stromverbrauch und das Kurbeln wird anstrengender.
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| "Elektrische Flöhe" besteht aus zwei Plastikflächen, unter denen sich wahlweise Plastikschnitzel oder Styroporbällchen befinden. Reibt der Entdecker mit einem Fell an der Fläche, springen die Kügelchen bzw. Späne wie Flöhe an die Innenseite der Oberfläche. Der Besucher lädt die Plastikoberfläche mit dem Fell elektrisch auf und kann sie durch Berühren mit der Hand wieder entladen. | |
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"Elektrische Flöhe" besteht aus zwei Plastikflächen, unter denen sich wahlweise Plastikschnitzel oder Styroporbällchen befinden. Reibt der Entdecker mit einem Fell an der Fläche, springen die Kügelchen bzw. Späne wie Flöhe an die Innenseite der Oberfläche. Der Besucher lädt die Plastikoberfläche mit dem Fell elektrisch auf und kann sie durch Berühren mit der Hand wieder entladen. |
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An diesem Experiment erfährt der Besucher Wandlung und Speicherung von Energie. Durch Kurbeln erzeugt er Strom, der zwei 50-Watt-Glühbirnen betreibt. Steckt der Besucher jedoch mehr Energie in das Exponat, als die Lampen benötigen, wird diese überschüssige Energie als potentielle Energie in einem 160 kg schweren Steinklotz gespeichert. Lassen die Kräfte des Experimentators nach, so wird diese wieder Energie frei und betreibt die Lampen.
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE): Energie, Energie speichern |
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An diesem Experiment erfährt der Besucher Wandlung und Speicherung von Energie. Durch Kurbeln erzeugt er Strom, der zwei 50-Watt-Glühbirnen betreibt. Steckt der Besucher jedoch mehr Energie in das Exponat, als die Lampen benötigen, wird diese überschüssige Energie als potentielle Energie in einem 160 kg schweren Steinklotz gespeichert. Lassen die Kräfte des Experimentators nach, so wird diese wieder Energie frei und betreibt die Lampen.
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Dieses Experiment lässt den Besucher leicht erfahren wieviel Energie nötig ist, um zwei 50-Watt-Glühbirnen zum Leuchten zu bringen. Ein großes Schwungrad nimmt die Energie auf, die der Endecker durch Kurbeln hineinsteckt. Ist genügend Energie vorhanden, leuchten die Lampen.
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE): Energie, Energie speichern |
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Dieses Experiment lässt den Besucher leicht erfahren wieviel Energie nötig ist, um zwei 50-Watt-Glühbirnen zum Leuchten zu bringen. Ein großes Schwungrad nimmt die Energie auf, die der Endecker durch Kurbeln hineinsteckt. Ist genügend Energie vorhanden, leuchten die Lampen.
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| Die "Handbatterie" ermöglicht dem Besucher zwei unterschiedliche Metalle anzufassen und dabei selbst zur Batterie zu werden. Von einem Metall zum anderen fließen Elektronen, und die feuchte Hautoberfläche bildet die Batterieflüssigkeit. Abhängig von der Materialkombination ist die Spannung unterschiedlich groß, der Besucher kann die Resultate der verschiedenen Kombinationen auf einem Messgerät sehen. | |
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Die "Handbatterie" ermöglicht dem Besucher zwei unterschiedliche Metalle anzufassen und dabei selbst zur Batterie zu werden. Von einem Metall zum anderen fließen Elektronen, und die feuchte Hautoberfläche bildet die Batterieflüssigkeit. Abhängig von der Materialkombination ist die Spannung unterschiedlich groß, der Besucher kann die Resultate der verschiedenen Kombinationen auf einem Messgerät sehen.
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| Da stehen einem die Haare zu Berge! Durch Reibungselektrizität erzeugte Ladungen sammeln sich auf der Metallkugel an, bis eine Gleichspannung von 100 000 Volt entsteht. Damit aufgeladen, stehen dem Fell auf der Kugel oder einem Menschen, der die Kugel berührt, alle Haare senkrecht ab. Der haarsträubende Bandgenerator wird mehrmals am Tag vorgeführt. | |
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Da stehen einem die Haare zu Berge! Durch Reibungselektrizität erzeugte Ladungen sammeln sich auf der Metallkugel an, bis eine Gleichspannung von 100 000 Volt entsteht. Damit aufgeladen, stehen dem Fell auf der Kugel oder einem Menschen, der die Kugel berührt, alle Haare senkrecht ab. Der haarsträubende Bandgenerator wird mehrmals am Tag vorgeführt. |
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